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Ancient Memphis: 'Enduring is the Perfection'. Proceedings of the International Conference Held at Macquarie University, Sydney in August 14-15, 2008.

Ancient Memphis: 'Enduring is the Perfection'. Proceedings of the International Conference Held at Macquarie University, Sydney in August 14-15, 2008. Edited by LINDA EVANS. Orientalia Lovaniensia Analecta, vol. 214. Leuven: UITGEVERIJ PEETERS, 2012. Pp. viii + 443, illus. [euro]90.

Der vorliegende Sammelband beinhaltet verschriftlichte Vortrage, die am 14. und 15. August 2008 in Sydney im Rahmen einer internationalen Konferenz zum relativ weitgefassten Thema "Memphis" gehalten wurden. Da nicht alle der Vortrage im Sammelband publiziert wurden, liegt auf den Seiten 1-8 eine Zusammenfassungen der fehlenden vor. Die 22 im Band enthaltenen Beitrage befassen sich mit verschiedensten Themen wie neuen Grabungsergebnissen, Aufarbeitungen alter Sammlungen oder Zusammenfassungen ausgewahlter Bild- und Fundkomplexen.

Im ersten Beitrag des Bandes befasst sich Rehab Assem mit dem "Hathor Cult in Memphis" (S. 9-26). Der Autor tragt verschiedene Zeugnisse fur Hathors Kult im und um das Gebiet von Memphis vom Alten Reich bis in die Spatzeit zusammen, wobei es sich um verschiedenste Objekttypen handelt, sprich von koniglichen Donationsstelen bis zu privaten Grabinschriften. Auffalligerweise werden die Zeugnisse nicht in chronologischer Reihenfolge geboten; nach dem Neuen Reich folgt die Spatzeit, dann wird wieder in das Alte Reich zurtickgesprungen.

Miroslav Barta betitelt seinen Beitrag mit -Equal in Rank, Different in the Afterlife: Late Fifth and Late Sixth Dynasty Burial Chambers at Abusir South" (S. 27-43). Bzirta vergleicht die Grabausstattung des erst 2006 entdeckten Grabs des 'Inpw-nfr mit denjenigen von Q.3r. jr. sowie Sndm-ib und bespricht diese mit Hinblick auf deren soziale Stellung. Die drei Beigabenfunde werden primar eingehend dis-putiert und vorgestellt, urn einen Oberblick iiber Beigaben zum Ende der ftinften bis zum Beginn der sechsten Dynastie zu erhalten. Im Folgenden werden die Grabausstattungen verglichen, was ihre Menge wie auch das verwendete Material angeht, was zu der Schlussfolgerung ftihrt, dass zu Beginn und im Verlauf der sechsten Dynastie Individuen, die fast diesselben Titel trugen wie ihre Arntsvorgiin-ger am Ende der fiinften Dynastie, offenbar eine groBere finanzielle Basis besaBen, was diesen Per-sonen Beigaben im groBeren Umfang wie auch luxuriiisere Materialien erlaubte.

Susanne Binder betitelt ihren Aufsatz "'Let me tell you what happened to me...' Memphite Officials and the Gold of Honour" (S. 45-61). Der Beitrag fasst in einem ersten Schrift zusammen, urn was es sich beim Ehrengold des Konigs handelt, welche weiteren Objekte zusammen mit diesem vergeben werden konnten und was als Anlasse aus verschiedenen Biographien bekannt ist. Von den heute bekannten 268 Individuen, die das Gold als Auszeichnung erhalten haben, stehen 68 mit dem rnemphitischen Raum in Verbindung und iibten verschiedenste Amter aus--diese werden tibersichtlich zusammengestellt, wobei sich chronologisch auf die Herrschaft Amenophis' III. und der 18. Dynastic nach Amama beschrankt wird. Es zeigt sich deutlich, dass die Vergabe des Goldes ein Instrument des Konigs darstellte, sich der Loyalitat ausgewahlter Personen zu versichern, die nicht unbedingt die hochsten Positionen in der Hierarchie innehaben mussten.

V. G. Callender publiziert "Some Notes concerning Reisner's Royal Family History of the Fourth Dynasty" (S. 63-84). Der Beitrag ist grob in zwei Teile gegliedert. Zu Beginn werden detailliert die ver-schiedenen von Reisner aufgestellten Thesen beztiglich der Herkunft und des Endes von Hetepheres I. besprochen. Zur Bestattung der Hetepheres I. sei die rezente Behandlung des Themas von Gundacker (2006a: 30-39; 2006b: 253-64) genannt, der noch einige weiterfiihrende Fragen stellt und Losungs-vorschlage bietet. Der zweite Teil des Beitrags widmet sich Meritetes I., Hetepheres H., Kawab und Meresanch ifi. Genera sei hierzu auf den iiberarbeiteten Stammbaum der friihen vierten Dynas-tie von R. Gundacker (2008: 44f.) verwiesen, der in seinem Beitrag bereits viele der von Callender angesprochenen Mangel der Theorien Reisners behandelt hat. Die Titel Meritetes' I. wurden unlan-gst von Gundacker (2006b: 265-70; 2008: 22-27) in extenso kommentiert, bei der von Callender (S. 71-74) angesprochenen "Stele" diirfte es sich eher urn Reste einer Scheintiir handeln. Ebenfalls zur Betrachtung von Kawab und Hetepheres H. kann die Studie von Gundacker (2006b: 275-98; 2008: 27-43) genannt werden. Zu S. 68f., Anm. 22: Vielleicht handelt es sich bereits bei den Resten, die in Mastaba 16 in Maidum gefunden wurden, urn einen holzernen Kanopenkasten, siehe Gundacker (2006a: 36, Mm. 60). Zu S. 70: Die gelblichen Flecken, welche im Sarkophag von G7000x gefunden wurden, scheinen Riickstande von Natron darzustellen, so dass sich in der Antike wohl zurnindest zeit-weilig em n Leichnam in diesem befunden haben muss. Zu S. 75: Gundacker (2008: 27) verweist auf die wahrscheinlichere Moglichkeit, dass Meritetes I. in Dahgar nahe der Pyramide ihres Sohns Djedefre bestattet worden ist.

Christopher J. Davey stellt "Old Kingdom Metallurgy in Memphite Tomb Images" (S. 85-107) vor. In diesem sehr lesenswerten Beitrag wird zuerst der Befund einer altbabylonischen Kupferschmelzan-lage in Tall ad-Diba'i mit einer bei Mrrw-k3 vorliegenden Szene verglichen und gezeigt, dass es sich urn eine akkurate Wiedergabe des Schmelzvorgangs handelt, bei dem Kohle nicht nur um den Bottich herum sondem auch in diesem verwendet wurde. Im Folgenden werden die bekannten Szenen des Alien Reiches gesatrunelt und in die drei Kategorien 'Realistisch', 'Technisch' und 'Naturalistisch' unterteilt. Es zeigt sich deutlich, class zwar keine Szene exakt einer anderen in Hinblick auf ihren Darstellungstypus gleicht, diese aber immer akurat metalurgische Fahigkeiten widerspiegeln.

Katherine Eaton befasst sich mit "Memphite, Theban, and Heliopolitan Gods of Rule in the New Kingdom: Memphite Perspectives on Their Relationships" (S. 109-31). Eaton vergleicht Darstellungen der drei Gottheiten und ihre Beziige zueinander in den TempeIn von Abydos, Karnak, Madinat Habu und Memphis. Es wird die These aufgestellt, dass Amun-Re in Memphis mit der 'statischen' Form von Ptah, sprich seiner Darstellung als Handwerker verehrt wurde, Ptah in Manifestation als Ptah-Sokar-Osiris-Tatenen aber mehr mit Heliopolitanischen Gottheiten in Verbindung stand. Dies wird folgend mit der These von Eberhard Otto zusammengestellt, dass Ptah und Amun-Re die dr- und Ptah-Sokar-Osiris mit Re-Harachte die nigkEwigkeit verkorpern wiirden. Diese These muss aber, worauf Eaton auch explizit hinweist, bis auf neue Funde spekulativ bleiben.

Abeer El Shahawy betrachtet "Thebes)Memphis: An Interaction of Iconographic Ideas" (S. 13345). Als Beispielszenen werden das Zerbrechen der Roten Kriige und das Aufrichten des dd-Pfeilers aus dem Darstellungsinventar herausgegriffen. Beide Szenen erscheinen im privaten Kontext zuerst in Memphis und werden folgend wahrend der Ramessidenzeit auch in Theben in Grabern angebracht, wobei beide hier unter Amenophis III. das erste Mal erscheinen. Des Weiteren wird auf spezielle Wiedergaben von Tieren und Menschen eingegangen. Als Tradierungsmoglichkeit werden Muster-biicher verworfen und die Grabeigenttimer oder Kunstler selbst geboten, die die Szenen bei Besuchen anschaulich vor Augen gehabt haben konnten.

Beatrix Gessler-Lahr geht der Frage "Pre-Amarna or Post-Amarna? The Tomb of the God's Father Hatiay at Saqqara" (S. 147-91) nach. Zwei Blocke aus dem Grab werden als Grundlage der Datier-ungsfrage beschrieben, folgend wird sich in extenso mit den Inschriften, der Epigraphik und speziell der Hymne an Osiris auf Paris, Louvre AF 9923 auseinandergesetzt. Hinzu tritt eine Betrachtung der Darstellung von Sokar und der Genealogie :13.t-3y, wobei die zusammengetragenen Hinweise auf eine Entstehung des Grabes in der Zeit zwischen Tutanchamun und Haremhab hinweisen.

Michelle Hampson publiziert "A Princely Find': The Lost Scenes of Craftsmen in the Tomb of Khuenre at Giza" (S.193-203). Anhand alter Photographien der Grabungen werden dem Grab des Uwi-n-R' MQ1 in al-Giza neue Szenen zugeordnet, die z.B. die Herstellung von Booten, Statuen und Steingefflen zeigen.

Yvonne M. Harpur stellt "The Scene-Details Database and the 'Egypt in Miniature' Series of the Oxford Expedition to Egypt (OEE)" (S. 205-19) vor.

Der Beitrag von David Jeffreys tragt den Titel "Climbing the White Walls: Recent Experiences of the Memphis Survey" (S. 221-36). Zuerst werden die in der Vergangenheit durchgefiihrten Grabungen und Surveys im Gebiet von Memphis erlautert und im Folgenden die Moglichkeiten weiterer archaolo-gischer Sondierungen in den betreffenden Gebieten zusammengefasst. Diese werden mit den Ergebnis-sen der neueren Feldforschung in Verbindung gesetzt und kurze Bemerlcungen z.B. zum antiken Verlauf des Nils oder verschiedener Siedlungsreste geboten.

Naguib Kanawati betrachtet "The Memphite Control of Upper Egypt during the Old Kingdom: The Cases of Edfu, Abydos, and Alchmim" (S. 237-52). Anhand von Eintragen in den Biographien von Q3r, Ttt und Wni zeigt der Autor, dass wahrend der sechsten Dynastie die &Ohne von Provinzadministratoren zur Erziehung sowie der Sicherstellung ihrer Loyalitat in die Residenz gebracht wurden, spater das Amt ihres Vaters tibemahmen und trotzdem der Residenz verbunden blieben, da ihre Graber nahe der Hauptstadt zu lokalisieren sind.

Lesley J. Kinney stellt "Butcher Queens of the Fourth and Fifth Dynasties: Their Association with the Acacia House and the Role of Butchers as Ritual Performers" (S. 253-66) vor. Die Tragerinnen des Titels 6rp.t arn.tiw 3'nd.t sowie die heute bekannten Szenen des Alcazienhauses--Tanze und Schlacht-ungen--werden vorgestellt und ihre fiihrende Rolle bei Bestattungsfeierlichkeiten filr Herrscher oder Kronprinzen aufgezeigt--der Titel 'KOnigsmutteri m'w.t scheint hierftir obligatorisch gewesen zu sein. Den Zeugnissen nach konnte der Titel nur nach dem Tod der Tragerin weitergege-ben werden, wobei diese Annalune aber durch groBe Lticken in der Dokumentation bis auf Weiteres spekulativ bleiben muss.

Christian Knoblauch bietet einen Dberblick Ober "The Memphite Area in the Late First Intermediate Period and the Middle Kingdom" (S. 267-78). Der Beitrag sammelt die vorhandenen Grabfelder und Siedlungsreste im memphitischen Gebiet, welches von Abii Ruwag bis Dahgiir reichend definiert wird. Eingeteilt werden konnen diese in drei Phasen. Der Obergang von der zehnten Dynastie bis zur Herrschaft Sesostris I. ist durch eine Unifiirmigkeit der Grabsitten und der Keramikproduktion gekenn-zeichnet, die Zeit zwischen Amenernhet 11. und Sesostris 1111. zeigt die ersten Wandlungen in diesem Schema und die Anzahl der Bestattungen in Abii Sir und Saqqara nimmt ab. Die letzte Phase reicht von Amenemhet ifi. bis in die 13. Dynastie und zeigt em n neues System beider Bereiche. Speziell die Abnahme der Bestattungen wird mit einer veranderten Gestaltungsweise, einem differenten Mick auf die memphitische Region erklart.

E. Christiana Kohler betrachtet "The Orientation of Cult Niches and Burial Chambers in Early Dynastic Tombs at Helwan" (S. 279-97). In 13ilwan zeigt sich den Befunden nach zu Beginn der zweiten Dynastic eine interessante Veranderung: War in den friiheren, kleiner ausgeftihrten Grabstatten die Opfernische im Westen zu finden, wechselt diese in den grof3eren Grabern, die in die angegebene Zeit zu datieren sind, in den Osten. Das Ergebnis wird mit anderen kontemporaxen Nelcropolen vergli-chen, woraus als Schlussfolgerung zu ziehen ist, dass im Pra- und Friihdynastikum keine einheitliche Sicht auf den Westen bestand.

Audran Labrousse betitelt seinen Beitrag "Recent Discoveries at the Necropolis of King Pepy I" (S. 299-308). Vorgestellt werden in Wort und Bild neue Funde und Ergebnisse der franzosischen Mission aus dem Pyramidenkomplex Pepis I.

Angela Sophia La Loggia betrachtet "Architects, Engineers, and Builders in Early Dynastic Memphis" (S. 309-30). Der Beitrag vergleicht die Graber von Saqqara undlwan aus der friihdynastischen Phase and untersucht diese nach verschiedenen architelctonischen Gesichtspunkten.

Lisa Mawdsley stellt "The Foundation and Development of Tarkhan during the Naqada II1A2 Period" (S. 331-47) vor. Die Nekropole von Tarban wird unter verschiedenen Aspelcten betrachtet und ihre Entwicklung mit Hinblick auf eine hierarchische Struktur untersucht, die hier bereits seit der friihen Naqada 111-Zeit zu greifen ist. Aufgrund der GrOBe des Friedhofs muss das zugehOrige urbane Zentrum eine wichtige Macht in der Region des Fayytim dargestellt haben.

Ann McFarlane behandelt "Occupied Carrying Chairs at Memphis in the Old Kingdom" (S. 34970). Die heute bekannten Objekte und Darstellungen, chronologisch beginnend mit den KeulenkOpfen von Skorpion und Mr-mijr bis in die sechste Dynastic reichend, werden gesammelt und eingehend beschrieben. Im privaten Bereich erscheinen Tragesessel demnach erst in der Mitte der ftinften Dynas-tie, was mOglicherweise mit gesellschaftlichen Verschiebungen unter Niuserre zu begrtinden ist.

Boyo G. Ockinga stellt mit seinem Beitrag "Evidence for New Kingdom Tomb Structures in the Teti Pyramid Cemetery North: Insights from the Macquarie Excavations" (S. 371-95) neue Grabungsergeb-nisse vor, die neuentdeckte Graber wie die Zuordnung von einzelnen Blacken umfassen. So wurde z.B. das Grab des koniglichen Schreibers ifwi identifiziert, welches bereits seit langem durch Blocke in verschiedenen Sammlungen bekannt war.

Adela Oppenheim beschetigt sich mit "The North and South Walls of Senwosret Ill's North Chapel at Dahshur" (S. 397-424). Die Arbeit der Egyptian Expedition of the Metropolitan Museum of Art im Bereich der Nordkapelle wird vorgestellt, wobei das Hauptaugenmerk auf den bis dato gefundenen Blacken der Mauern liegt. Im Zuge der Arbeit war es maglich, die siidliche Scheintiir wie auch andere Bereiche und deren bildliche Gestaltung zu rekonstruieren, die en Detail vorgestellt werden.

Alain Zivie betrachtet den Zusammenhang zwischen "Amenhotep III et l'ouest de Memphis" (S. 425-43). Der Aufsatz richtet sich gegen die Sichtweise, dass Memphis zu Beginn der 18. Dynastie in eine Art 'Bedeutungslosigkeit' gesunken war and stellt dies anhand verschiedener Graber deutlich heraus. Fiir die exakte Datierung dieser, die friiher oftmals in die Zeit nach Amarna datiert wurden, werden verschiedene zu beachtende Kriterien herausgearbeitet.

Wie oben bereits erwahnt, wird in diesem Band der Ort/die Region "Memphis" von vielen Seiten und unter verschiedensten Facetten betrachtet, ohne dies auf einen bestimmten Zeitrahmen oder eine Epoche zu fokussieren. Die Bedeutung von Memphis als Siedlung wie als Zentrum religioser und kul-tureller Entwicklungen war bereits seit langem bekannt, die vorliegenden Beitrage bieten hierzu neue, teils verstarkende Einsichten, wozu speziell Zivies Artikel gegen eine wie auch immer geartete Form der 'Bedeutungslosigkeie hervorzuheben ist. Im Band existiert kein Schwerpunkt. die Beitrage bieten em n breites Spektrum neuer Forschungen. Ein vergleichbares Symposium ware auch fur andere Stadte und/oder Bereiche Agyptens ratsam, die bisher nicht im Fokus der Forschung gestanden haben um somit einen dependenten Vergleich zwischen zwei Raumen ziehen zu konnen.

CHRISTOFFER THEIS AGYPTOLOGISCHES INSTITUT, HEIDELBERG
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Author:Theis, Christoffer
Publication:The Journal of the American Oriental Society
Article Type:Book review
Date:Apr 1, 2014
Words:2193
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