Muistoja Liivinrannasta.Muistoja Liivinrannasta. Liivin kielta Ruotsista. KerannytJulius Julius, in the New Testament, centurion in whose charge Paul was sent to Rome. Magiste. Suomentanut ja julkaissut Anneli Honko, Helsinki Helsinki (hĕl`sĭngkē), Swed. Helsingfors, city (1998 pop. 546,317), capital of Finland, located in Southern Finland prov., S Finland, on the Gulf of Finland. 2006 (MSFOu 250). 195 S. Als Publikation der Finnischen Literatur-Gesellschaft (Suomalaisen Kirjallisuuden Seura
pres. & im 1. pres. & imp. sing. & pl. os> of Hote, to be called. See Hote. A full perilous place, purgatory it hatte. - Piers Plowman. diese Texte im Herbst Herbst is the German word for autumn or fall. It is the surname of, among others:
n. A large fishing net made to hang vertically in the water by weights at the lower edge and floats at the top. v. seined, sein·ing, seines v.intr. To fish with such a net. v. Familie in Schweden, in der Universitatsstadt Lund, niederzulassen. Dort wandte er sich erneut der livischen Sprache zu, wo er in den vor der sowjetischen Okkupation aus ihrer Heimat geflohenen Liven li·ven tr. & intr.v. li·vened, li·ven·ing, li·vens To make or become more lively: liven up a party; a discussion that livened up. Sprachinformanten fand. Solche Feldforschungen zum Sammeln livischen Sprachmaterials fanden in den Jahren 1947-1949 und 1957 statt. Jetzt, fast ein halbes Jahrhundert nach ihrer Aufzeichnung hat die Finnisch-Ugrische Gesellschaft (Suomalais-Ugrilainen Seura) eine Auswahl mit Ergebnissen dieser Arbeit veroffentlicht. Die livischen Texte sind von Seppo Suhonen und Riho Grunthal durchgesehen worden, fur ihre Ubersetzung ins Finnische und die Publizierung des Bandes zeichnet Anneli Honko verantwortlich. Ubersetzungen ins Finnische hatte A. Honko bereits zu Beginn der achtziger Jahre geschaffen. Der Textsammlung geht ein von Anneli Honko verfasstes Vorwort voraus, in dem Julius Magiste vorgestellt wird und die notwendigen Hintergrundinformationen uber die Entstehungsgeschichte der vorliegenden livischen Textsammlung gegeben werden. Dem Vorwort beigefugt wurde ein kurzer schwedischsprachiger Bericht von J. Magiste uber seine Seine (sān, Fr. sĕn), Lat. Sequana, river, c.480 mi (770 km) long, rising in the Langres Plateau and flowing generally NW through N France. Feldforschungen zu den in Schweden lebenden Liven. Daraus erfahrt man, dass sich der Sprachforscher auf seinen kurzen Sammelreisen in Bastad, Eskilstuna, Koping, Vasteras und anderen Orten, wo sich die livischen Kriegsfluchtlinge hatten ansiedeln konnen, aufgehalten hat. Die Texte des vorliegenden Bandes stammen von 18 Sprachinformanten, von 8 Mannern und 10 Frauen, deren Geburtsjahr zwischen 1876 und 1917 lag. Alle kamen in den Dorfern Ira (Lielirbe), Pitrog, Sanag, Vaid You can assist by [ editing it] now. oder Kuolka zur Welt, sind dort aufgewachsen und/oder haben dort gelebt und gearbeitet. Unter diesen finden sich Personen, die J. Magiste bereits auf seinen Expeditionen des Jahres 1943 in ihrer Heimat in Kurland kennen und als Sprachinformant schatzen gelernt hatte. Im Hinblick auf ihre Thematik ist die betrachtete Textsammlung sehr vielschichtig. Die Sprachinformanten haben uber die traditionellen Lebens- und Arbeitsweisen der Liven gesprochen, so uber den Fischfang, die entsprechenden Fanggerate, Boots- und Schiffbau, verschiedene Fischfangnetze, Robbenjagd usw., Wetteranderungen und -vorhersagen, Schiffsuntergange und uber das Einsammeln der an die Kuste gespulten Schiffsladungen (sog. Strandgut, wortwortlich auch Meeresfruchte), uber die an der livlandischen Kuste gelegenen Bauernhofe und ihre Bewohner, so uber den sog. Konig der Liven Kaupberg oder Buntik. Von mehreren Sprachfuhrern hat J. Magiste Informationen uber Feiertage des Volkskalenders (Fastnacht, Ostern, Georgstag, Johannistag, Martinsabend) und kirchliche Feiertage, alte Traditionen und Brauche (z.B. Beerdigungsbrauche) aufgezeichnet. Auf diese Weise wurden auch Geschichten uber Zauberer und Hexen, Interessantes uber die Volksmedizin, uber Krankenheiten und ihre volkstumlichen Behandlungsweisen (Behandlung mittels Verstauchung und Dehnung) zu Papier gebracht. Die Informanten gaben selbst Auskunft uber ihre Sprachkenntnisse, uber das Aussterben der livischen Sprache und daruber, wie die Liven zu ihren Familiennamen gekommen waren. Zwischendurch finden sich traditionelle livische Lieder und Marchen. In einigen Aufzeichnungen werden historische Uberlieferung der fruheren und jungeren livischen Geschichte wiedergegeben. Es finden sich Sagen, darunter auch ortliche Mythen. In der Sammlung haben ebenso Kurztexte uber den Inhalt und die Gebrauchsweise einiger livischer Worten ihren Platz gefunden. So mancher Sprachfuhrer hat Julius Magiste seine Erfahrungen uber die Flucht im Boot nach Schweden und die ersten Erlebnisse in der neuen Heimat anvertraut. Beim Studium dieser Textsammlung hat der Unterzeichnete den Wunsch verspurt, die aus der Sicht seiner Forschungsinteressen wesentlichen Themen hervorzuheben. Bei den Versuchen zur Schaffung der livischen Schriftsprache gingen bekanntlich die Bestrebungen dahin, auf lettische Prafixe zu verzichten oder deren Gebrauch wenigstens einzudammen, ebenso bezog sich dies auf lettische Elemente im Wortschatz und in der Morphologie. Ganz bewusst vermied Korli Stalte (1870-1947) in seinen Abhandlungen lettische Prafixe und reduzierte den Gebrauch jungster lettischer Lehnworter auf ein Minimum. Ahnlich verhielt sich auch Petor Damberg (1909-1987) (s. Damberg 1978 : 74ff.). Jedoch samtliche lettische Prafixe (aiz-, ap- ap- see apo-. ap- 1 pref. Variant of ad-. ap- 2 pref. Variant of apo-. , at- at- pref. Variant of ad-. , bez-, ie-, no- no- absence of. no-effect level, no-observed-effect level the maximum dose of a poison that can be given over a stated period without producing detectable ill effects. , pa-, par-, pie-, sa-, uz-) sind in die spontane livische Sprache ubernommen worden, wo sie die der lettischen Sprache typischen grammatischen und semantischen Funktionen besitzen, davon legt ebenso die livische Sprache des vorliegenden Bandes Zeugnis ab. Wenn man sich nun die Muhe macht, den Wortschatz der publizierten Texte mit der fur die livische Sprache wichtigsten und umfangreichsten lexikologischen Quelle, dem Worterbuch von Lauri Kettunen "Livisches Worterbuch mit grammatischer Einleitung" (1938, weiterhin LW) zu vergleichen, so ist festzuhalten, dass sich in J. Magistes Textsammlung in reicher Anzahl lexikalisches Sprachmaterial findet, das man in LW vergeblich sucht. Dies liesse sich an Dutzenden bisher nicht registrierten Prafixverben illustrieren, von denen die meisten ebenso in Fanny de Sivers Doktordissertation "Die lettischen Prafixe des livischen Verbs. Worterverzeichnis" (1971) nicht vertreten sind: [TEXT NOT REPRODUCIBLE re·pro·duce v. re·pro·duced, re·pro·duc·ing, re·pro·duc·es v.tr. 1. To produce a counterpart, image, or copy of. 2. Biology To generate (offspring) by sexual or asexual means. IN ASCII ASCII or American Standard Code for Information Interchange, a set of codes used to represent letters, numbers, a few symbols, and control characters. Originally designed for teletype operations, it has found wide application in computers. ] '[sie] hatten hergeritten' (S. 18), [TEXT NOT REPRODUCIBLE IN ASCII] '[sie] hatten getanzt' (S. 24), [TEXT NOT REPRODUCIBLE IN ASCII] '[den Graben fertig] gegraben' (S. 35), izlaguB 'zerstreut sich, geht auseinander' (S. 140), ab novertt[??] '[auch er] schatzt nicht' (S. 19), vgl. lett. novertet 'abschatzen den Wert, die Bedeutung bestimmen', [TEXT NOT REPRODUCIBLE IN ASCII] 'wurde ausgemessen' (S. 10), piekuziz '[ich] habe in die Hose gepinkelt' (S. 41), kum porje'll[??]2n 'wenn [man] sich uberarbeitet hat' (S. 139), [TEXT NOT REPRODUCIBLE IN ASCII] 'muss es [klein Klein , Melanie 1882-1960. Austrian-born British psychoanalyst who first introduced play therapy and was the first to use psychoanalysis to treat young children. ] reiben' (S. 33), sane'isti 'wurde [einander] gesehen' (S. 51), vgl. lett. saredzeties 'sichtbar sein, werden; einander (wieder)sehen', ne uskavinttist 'sie hielten sich auf' (S. 14), vgl. lett. uzkaveties 'sich (eine Zeitlang oder zu lange) aufhalten', um uzluotst[??]t 'es ist [fertig] gekrummt' (S. 63), vgl. lett. uzlocit 'aufbiegen, aufstreiten', [TEXT NOT REPRODUCIBLE IN ASCII] 'war [darauf] genaht worden' (S. 28) usw. (1) Interessant ist das Auftreten von Prafixverben zusammen mit einem erganzenden Adverb adverb: see part of speech; adjective. : sassi'dden ku'bba '[sollen] zusammen gebunden sein' (S. 25-26), tamm uskind[??]n i'lz[??] 'er hat [heraus] gepflugt haben' (S. 34). Eine derartige Erganzung eines Prafixverbs mit einen Adverb ist typisch fur das Lettische (nokapt zeme 'absteigen', uzkapt augsa 'aufsteigen'). In LW sind viele in der Textsammlung auftauchende phonetische Varianten nicht verzeichnet, wobei es sich uberwiegend um Wortschatz lettischer Herkunft handelt, der in den Aussprachegewohnheiten einiger Sprachinformanten von J. Magiste in der lettischen Gemein- und Schriftsprache seine Spuren hinterlassen hat, keineswegs aber in der ortlichen lettischen Dialektsprache: skaD, sg.p. skad'[??] 'Schaden, Unfall' (S. 2, 13, 90, vgl. LW, S. 373a skoD, skaD 'schaden' < lett. skade), ta bla'd[??]p 'er faselt, redet irre' (S. 113, vgl. LW, S. 25a blo'd[??] 'irre reden, unsinn reden, faseln' < lett. bladet), balag[??]n bruni 'blass-/hellbraun' (S. 127, vgl. LW, S. 27b bolg[??]n, balgan 'bleich, blass, weisslich, verschossen' < lett. balgans) usw. Reichhaltig gibt es neues und hauptsachlich auf das Lettische verweisendes Wortstammgut und in LW nicht erfasste Ableitungen, darunter Worter, die nach LW nur im Salis-Livischen bekannt gewesen sind, beispielsweise streppidi 'Schropfkopf' (S. 5), kosset pal 'auf das Sofa' (S. 15), kliedres 'schrie, brullte' (S. 16), kroppist '[sie] betrogen' (S. 26), daliz 'teilte' (S. 32), tabak smekkiji 'Tabakraucher' (S. 32), ma'ist[??]t '[zusammen] gemischt' (S. 36), akkist lants[??]m 'begannen sich die Hand zu geben' (S. 40, vgl. trotzdem LW, S. 138b klann[??], pr. klanuB 'sich verbeugen, grussen'), statsi jur 'zum Bahnhof' (S. 48), metsa med'anikka 'Jager' (S. 57, vgl. LW, S. 219a me'd'd'[??] 'jagen, fangen'), druossib 'Sicherheit' (S. 59), ka'ttiz 'Stich' (S. 91), ma'slidi 'Scheisse, Mist (Partitiv Plural PLURAL. A term used in grammar, which signifies more than one. 2. Sometimes, however, it may be so expressed that it means only one, as, if a man were to devise to another all he was worth, if he, the testator, died without children, and he died leaving one )' (S. 97), jumal biijiG 'gottesfurchtig' (S. 111), tsi'ett[??]m uzro'uk 'Gefangniswarter' (S. 115), ne at nuosk-u'mm[??]n[??]D 'sie machen sich Sorgen' (S. 116), vina vi·na also vee·na n. A stringed instrument of India that has a long, fretted fingerboard with resonating gourds at each end. [Hindi v kekk[??]r[??]d 'Weintraube' (S. 116), passievavaldnikkaks '(als) Monarch' (S. 118), boba 'Teichrose' (S. 125), brokkist '[sie] tadelten' (S. 136), vgl. est. prookama, prookama 'schreien, rumoren, schimpfen', skutnikkad[??]n 'Kutscher, Fuhrmanner' (Dativ-Lokativ Plural) (S. 152, vgl. LW, S. 396a skutt[??] 'mit vorspann befordern, schussen'), svakk[??]t 'schwache' (S. 174), le'bbiji 'der sich mit dem Badebesen Schlagende' (S. 175, vgl. LW, S. 186b lebb[??] 'sich quasten'), ent's sumpk 'sein Ranzen, Beutel' (S. 187) u.a. Nicht zu ubersehen sind neue Bedeutungen und Bedeutungsnuancen, die damit die in LW angegebenen Bedeutungen erganzen, so pokkiZ 'bekam einen Schrecken, geriet in Schrecken' (S. 41, vgl. LW, S. 306b poukk[??] pr. pokkuB 'verenden, krepieren; knallen; platzen'). Besondere Anerkennung verdienen die finnischen Ubersetzungen der Texte, die wir Anneli Honko verdanken und die in vorbildlicher Weise genau sind. Sie halt sich uberwiegend an die innere Struktur der sprachlichen Ausdrucke des Originals, was die Voraussetzung dafur schafft, sich besser in den livischen syntaktischen Konstruktionen zu orientieren. Dem Unterzeichneten sei es gestattet, hier die Aufmerksamkeit auf einige wenige Fraglichkeiten und mogliche Ungenauigkeiten zu lenken: ab li ju'okk[??]D 'ei tule tu·le n. 1. Any of several bulrushes of the genus Scirpus, growing in marshy lowlands of the southwest United States. 2. tu·les Northern California Marshy or swampy land. hyva' ('Gutes ist nicht [zu erwarten]') (S. 9), richtiger ware ware See Groupware, Hardware, Shareware, Software. : 'das ist kein Witz', mi'nn[??]n um uzvo'dl[??]m[??]st 'minun oli odoteltava' ('ich musste warten') (S. 15), richtiger ware: 'ich muss warten', siz ni tuoista sane'isti 'silloin niin toinen tavatiin' ('auf solche Weise einander getroffen wurde') (S. 51), richtiger ware: 'auf solche Weise einander gesehen wurde', jeug[??]ks sappu'gd[??]t kenkkaD 'hiekkakummut' ('Sandhugel') (S. 70), richtiger ware: 'Hugel, die aus Sand zusammengeweht wurden', svig a dalib 'kova osa' ('hartes Teil') (S. 71), richtiger ware: 'Harzteil', alg[??] nantt[??]n at ri'eb[??]G 'ettei olisi heita vastaan' ('dass es nicht gegen sie ware') (S. 123), richtiger ware: 'zahlt es ihnen nicht heim, racht euch nicht an ihnen', vgl. lett. atriebt(ies) 'rachen, sich rachen', ta'mm[??]n um gift[??] sie enda jus 'silla on myrkkya, siina itsessaan' ('daran ist Gift, dort drinnen') (S. 126), richtiger ware: 'daran ist Gift, an dieser Schlangenzunge, -stachel', vgl. LW, S. 516a: anda 'Schlangenzunge; Stachel von Insekten', kamttis (/sidis) salgappal sukkaD 'sitoi selkaan sukat' ('[er] band die Strumpfe auf den Rucken') (S. 127), richtiger ware: '[er] hangte sich (/ band sich) die Strumpfe auf den Rucken', vgl. LW, S. 176b kampt[??]b 'anhanger (= kabintt[??]B, vaiga)', laskiz amat seis parnaw jo'ug[??] pu'oj[??] 'ammuttiin kaikki seitseman Parnujoen pohjaan' ('[man] liess [= durch Beschuss] alle sieben [Boote] auf den Grund des Flusses Parnu untergehen') (S. 132), richtiger ware: 'man versenkte alle sieben [Boote] im Fluss Parnu', adbildist 'kuvailivat' ('[sie] beschrieben, [man] beschrieb') (S. 143), richtiger ware: '[sie] antworteten, [man] antwortete'. Keine Ubersetzung haben die folgenden Abschnitte: kis glops[??]n statsij juss[??] vaktist (S. 14) 'wer hielten an der Rettungsstation Wache', i'd e'd[??]g vol iend raski juo'bb[??]ks, apku munt e'd[??]g[??]D, sie pierast 'an einem Abend war [er] etwas [mehr] betrunken gewesen als an anderen Abenden, deshalb' (S. 167). Unter den Bedingungen des langsamen Aussterbens der livischen Sprache, indem es keine Personen mehr gibt, die diese gut gut (gut) 1. intestine. 2. the primordial digestive tube, consisting of the fore-, mid-, and hindgut. 3. surgical g. blind gut cecum. und in spontaner Weise beherrschen, stellt diese Textsammlung mit den von J. Magiste zusammengetragenen Aufzeichnungen eine unschatzbare Sprachquelle dar. Im Vorwort des Werkes wird gesagt, dass der Finnisch-Lektor der Universitat Lund, Pentti Soutkari, gegen Ende der achtziger Jahre des vorigen Jahrhunderts unter dem schriftlichen Nachlass von Julius Magiste noch etwa 50 Seiten mit livischen Texten und anderes Material aufgespurt hat. Es bleibt die Hoffnung, dass auch diese Sprachbelege irgendwann einem breiteren Kreis von Sprachinteressenten zuganglich gemacht werden wird. LITERATUR Damberg, P. 1978, Liivi keelekorraldusest.--Sona ja nimi, Tallinn (ESA 1. (architecture) ESA - Enterprise Systems Architecture. 2. (body) ESA - European Space Agency. 23 1977), 71-82. Kettunen, L., Livisches Worterbuch mit grammatischer Einleitung, Helsinki 1938 (LSFU V) (= LW). Magiste, J. 1964, Liivilaisia teksteja, Helsinki (SKST 276). de Sivers, F. 1971, Die lettischen Prafixe des livischen Verbs. Worterverzeichnis, Paris. (1) Die Transkription der Belege wurde in der vorliegenden Besprechung im Interesse der Lesbarkeit etwas vereinfacht. Address: Lembit Vaba University of Tampere University of Tampere is a university in Tampere, Finland. It has some 15,400 degree students and 2,100 employees. It was originally founded in 1925 in Helsinki as a Civic College, and from 1930 onwards it was known as a School of Social Sciences. E-mail: lembit@eki.ee |
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