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Anne Arold, Kontrastive Analyse der Wortbildungs-muster im Deutschen und im Estnischen (am Beispiel der Aussehensadjektive).

Anne Anne, British princess
Anne (Anne Elizabeth Alice Louise), 1950–, British princess, only daughter of Queen Elizabeth II and Prince Philip, duke of Edinburgh. She was educated at Benenden School.
 Arold, Kontrastive Analyse an·a·lyse  
v. Chiefly British
Variant of analyze.


analyse or US -lyze
Verb

[-lysing, -lysed] or -lyzing,
 der Wortbildungs-muster im Deutschen und im Estnischen (am Beispiel der Aussehensadjektive), Tartu Tartu (tär`t), Ger. and Swed. Dorpat, city (1994 pop. 105,844), E Estonia, a port on the Ema River.  2000 (Dissertationes philologiae germanicae Universitatis Tartuensis 1). 300 S.

Am 20. Oktober 2000 verteidigte Anne Arold ihre Doktordissertation uber die kontrastive Analyse der Wortbildungs-muster im Deutschen und Estnischen (am Beispiel der Aussehensadjektive). Opponiert wurde dieses di·e·sis  
n. pl. di·e·ses
See double dagger.



[Medieval Latin, semitone (which was indicated by a double dagger), from Latin, quarter tone, from Greek diesis,
 Forschung von Prof. Gisela For other uses, see Gisela (name).

Gisela (757 – 810) was the only daughter of Pippin the Younger and his wife Bertrada of Laon. She was the sister of Charlemagne and Carloman.
 Harras Haras, Harras a stud, 1887; a breed or herd of horses.
Examples: haras of horses [stud], 1486; of wicked colts, 1300; of wild horses; of breeding mares, 1594.
 vom Institut fur deutsche Sprache in Mannheim und von Prof. Paul Alvre von der Abteilung fur estnische und finnisch-ugrische Philologie der Universitat Tartu.

Unter dem Begriff Aussehensadjektive versteht die Autorin solche Worter, die bei der Beschreibung einer Person oder ihrer Korperteile zur Wiedergabe perzeptiver Merkmale und asthetischer Einschatzungen dienen, wie etwa schones Madchen, lange Beine. Als Partnerwort konnen auch substantivisch ausgedruckte Zustande und Eigenschaften, wie freundliches Lacheln u. a., auftreten.

Die umfangreiche Untersuchung besteht aus sieben Kapiteln, von denen sich die ersten funf auf die deutsche Sprache beziehen, das sechste Kapitel ist der estnischen Sprache vorbehalten und das siebte den Ergebnissen der kontrastiven Analyse. Am Ende des Buches finden sich die Zusammenfassung, Verzeichnisse der Abkurzungen und Symbole, Literatur- und Quellennachweis sowie ein Resumee. Ein 75 Seiten umfassender Anhang beinhaltet eine Aufstellung der Adjektive in Deutsch-Estnisch und Estnisch-Deutsch, aus der semantische und morphologische Besonderheiten der Adjektivmodelle in Gegenuber-stellung zu entnehmen sind.

Die vorliegende Doktorarbeit ist logisch und zweckentsprechend aufgebaut, die aufgeworfenen Fragen werden erschopfend beantwortet. Die Anmerkungen des Rezensenten betreffen vor allem die formelle Seite. Aus dem Literaturverzeichnis und dem Curriculum vitae curriculum vitae CV, resume Medical practice A formal listing of a person's professional education, objectives, work history, including location and dates of service at a particular hospital, health care facility, university, the role filled at the time of service,  der Autorin ist zu entnehmen, dass sie sich bereits geraume Zeit mit dieser Thematik beschaftigt. Ihre Magisterarbeit "Strukturell-semantische Analyse der deutschen Aussehensadjektive" erschien 1992, vier weitere diesbezugliche Artikel wurden im Zeitraum 1994-1997 veroffentlicht.

Die Dissertantin hebt begrundet die Zugehorigkeit des Estnischen und Deutschen zu verschiedenen Sprachfamilien hervor, wobei die Wortbildung beider Sprachen Gegenstand zahlreicher Forschungen war, aber nie in einer systematischen Analyse gegenubergestellt wurde.

Das erste Das Erste ("The First") is the principal publicly owned television channel in Germany. It is a joint production of Germany's regional public broadcasters acting through, and coordinated by the ARD consortium.  Kapitel (S. 9-29) behandelt die syntaktischen Funktionen des Adjektivs als Wortart (Attribut, Pradikativ, Adverbiale). Die Distribution der lexikalischen Modifikatoren deckt sich in der estnischen und deutschen Sprache nur teilweise. Das Deutsche benutzt in der Funktion des Pradikativs und Adverbiales das Adjektiv in unflektierter Form. Dagegen wird im Estnischen der Kasus der Pradikaterweiterung (Nominativ, Essiv oder Translativ) in erster Linie vom Verb bestimmt. Zum Adverb adverb: see part of speech; adjective.  wird aber das Adjektiv durch Anfugen des entsprechenden Adverbsuffixes. Die Behauptung, -lt sei das herkommlichste Adverbsuffix, ist zwar richtig, ob aber gerade in der vorliegenden Forschung besonders hatte betonen werden mussen, dass fur die alte Schriftsprache in dieser Rolle -sti typisch gewesen ist, ware ware See Groupware, Hardware, Shareware, Software.  wohl eher anzuzweifeln. Wichtiger erscheint die Tatsache, dass Ableitungen mit -lt und -sti ohne Probleme ausgetauscht werden konnen, wie etwa julgelt = julgesti 'mutig', kiirelt = kiiresti 'schnell', mugavalt = mugavasti 'bequem' u. a. In der Tabelle 1 zu syntaktischen Umkategorisierungen finden sich treffende Beispiele hierfur.

Kapitel 2 (S. 30-47) ist der Interpretierung der Nominalphrasen mit adjektivischen Erweiterungen gewidmet. Dabei wird im Wesentlichen von den theoretischen und methodischen Standpunkten von J. M. Aarts und J. P. Calbert ausgegangen.

Bei der Interpretierung attributiver Nominalphrasen in Kapitel 3 (S. 48-58) wird die angewandte Forschungsmethode demonstriert. Das Belegmaterial entstammt dem Textkorpus COSMAS aus dem Institut fur deutsche Sprache und damit analysiert die Autorin die Kongruenz der Bedeutungsvarianten des Substantivs Glas mit den Kategorien verschiedener Adjektive. Als Erweiterung kommen hier unterschiedliche Adjektive und pradikative Relatoren zum Einsatz, die auch beim Verstehen der Herausbildung ambivalenter und metaphorischer Phrasen einen wesentlichen Beitrag leisten. Trotzdem kommt hier die Frage auf, ist Glas dennoch das beste Kernstuck fur eine Phrase, dessen Analyse fur die Behandlung von Adjektiven, die Ausserlichkeiten des Menschen beschreiben, als Vorbild dienen soll.

Das Kapitel 4 (S. 59-85) enthalt Darlegungen uber die semantische Struktur und thematische Einteilung von das Aussehen beschreibenden Primaradjektiven in sechs Untergruppen sowohl im Deutschen als auch im Estnischen. Diese Adjektive bezeichnen raumliche Eigenschaften, korperliche Zustande, Farben, die Psyche Psyche (sī`kē), in Greek mythology, personification of the human soul. She was so lovely that Eros (Cupid), the god of love, fell in love with her. , Kleidung oder treffen allgemeine Einschatzungen. Obwohl in beiden Sprachen Lexeme (grammar) lexeme - A minimal lexical unit of a language. Lexical analysis converts strings in a language into a list of lexemes. For a programming language these word-like pieces would include keywords, identifiers, literals and punctutation.  mit einer ahnlichen semantischen Struktur angewandt werden, mussen sich die Gruppen nicht immer mit den Primaradjektiven decken, wofur dt. dick, das im Estnischen drei Primaradjektive (paks, jame, tuse) hat, ein anschauliches Beispiel ist. Bei den die Bekleidung beschreibenden Adjektiven dominieren in beiden Sprachen Lehnworter, die im Deutschen franzosischer und englischer, im Estnischen meist deutscher Herkunft sind. Auch hierzu gibt es einige illustrierende Tabellen, so zu den Polaritatsbeziehungen und Kollokationen der Adjektive. Zur Kennzeichnung der semantischen Gruppen verwendet die Autorin Abkurzungen und Symbole, die im Wesentlichen leicht zu deuten oder zu erahnen sind.

Im Text, in den Tabellen und in den Worterverzeichnissen des Anhangs finden sich allerhand Adjektive, die nicht den beiden Schriftsprachen entnommen wurden, hier hatte man sich eine Kennzeichnung betreffs ihrer Herkunft (Dialekt, alte Schriftsprache), so wie es eigentlich in wissenschaftlichen Publikationen ublich ist, gewunscht.

Bedeutungsvoll ist die sich aus der Analyse herauskristallisierte Anmerkung, dass zur Beschreibung des Wortes seine Seine (sān, Fr. sĕn), Lat. Sequana, river, c.480 mi (770 km) long, rising in the Langres Plateau and flowing generally NW through N France.  Aufspaltung in semantische Komponenten nicht ausreicht, sondern dass das Wort wort 1  
n.
A plant. Often used in combination: liverwort; milkwort.



[Middle English, from Old English wyrt; see
 in moglichst unterschiedlichen paradigmatischen und syntakmatischen Zusammenhangen gesehen werden muss. So ist es eben richtig, eine Beschreibung von Bedeutungsnuancen der Adjektive nur mittels Kontextbeispiele durchzufuhren.

Im funften Kapitel (S. 86-130) geht es um die morphologische Struktur deutscher Aussehensadjektive, wobei zusammengesetzte Formen, Derivation derivation, in grammar: see inflection. , Prafixe, Suffixe und Ableitungen ohne Affixe eine grosse Rolle spielen. Am haufigsten trifft man auf den Typ Substantiv + Adjektiv (baumlang, himmelblau), an zweiter Stelle steht Adjektiv + Adjektiv (sauersuss, hellblond). Diese Vorkommenstypen werden in Tabellen veranschaulicht.

Von den Intensivadjektive sind aus Sicht der estnischen Sprache die Formen von Interesse, die mit den Prafixoiden todund wunder- hergeleitet worden sind (tod-blass, wunderschon u. a.) und im Estnischen mit den Lexemen surnukahvatu, imeilus, imetore u. a. gleichgesetzt werden. Das Adjektiv vollschlank 'taidlane', das zum gleichen Typ wie dickdunn gehort, wird von der Autorin zurecht mit der Anmerkung versehen: "... vollschlanke Dame ist eben gar nicht schlank, sondern eher rundlich, fullig, stark gebaut, also von voller Statur". Aber im Widerspruch dazu wurde es im deutschestnischen Worterverzeichnis mit 'taissale' ubersetzt, was nicht richtig ist.

Das sechste Kapitel (S. 131-173) ist ausschliesslich dem Estnischen vorbehalten. Hier werden die morphosemantischen Typen der Adjektive im Allgemeinen genauso behandelt wie vorher im Deutschen. Berechtigterweise hebt die Autorin vier wesentliche Faktoren, die als Besonderheiten der estnischen Wortbildung gelten, hervor: die hohe Anzahl der Flexionssuffixe, den komplizierten Stufenwechsel, die Vielzahl an deskriptiven Wortstammen, die grosse Zahl gebundener Morpheme morpheme: see grammar.
morpheme

In linguistics, the smallest grammatical unit of speech. It may be an entire word (cat) or an element of a word (re- and -ed in reappeared).
, die keine engere syntaktische Einschrankung haben.

Die gesamte Analyse basiert auf tatsachenreichem Belegmaterial. Das Adjektiv kullakas 'golden' wird auf S. 140 richtig analysiert: Substantiv + Suffix suf·fix  
n.
An affix added to the end of a word or stem, serving to form a new word or functioning as an inflectional ending, such as -ness in gentleness, -ing in walking, or -s in sits.

tr.v.
; das Substantiv ist kuld 'Gold'. Das Adjektiv kollakas 'gelblich' soll der Autorin zufolge nach dem Schema Adjektiv + Suffix gebildet sein, dies bedeute kollane 'gelb' : kollase: + -kas. In dem Falle musste man zur Form kollase-kas kommen. Es heisst aber kollakas, was zum gleichen Typ wie kullakas gehort, d. h. Substantiv kold 'geld; Barlapp': kolla + -kas. Als Ableitung des Adjektivs turrakas stellt sich A. Arold auf S. 142 das Substantiv turi vor, aber auch hier liegt phonetisch gesehen das Nomen turd : turra viel naher, z. B. turd mees 'korpulenter Mann'. In Tabelle 22 wird -i- als estnisches Frequentivsuffix aufgefasst, aber -i- kann manchmal auch kontinuitiv sein. Bei der Form puksata 'hosenlos' (S. 159) ist gut gut (gut)
1. intestine.

2. the primordial digestive tube, consisting of the fore-, mid-, and hindgut.

3. surgical g.


blind gut  cecum.
 zu wissen, dass -a- nicht nur einfacher Stammverschlusslaut ist, sondern genauso ein Pluralzeichen wie -te- (puksteta 'ohne Hosen'), was sich jedoch vollkommen aus der Schriftsprache zuruckgezogen hat.

Von den auf S. 162 aufgefuhrten Adverben sind polvili 'auf den Knien', ninuli 'auf die Nase fallend', kullakil 'auf der Seite liegend', kasiposakil 'die Wange auf die Hand gestutzt' u. a. pluralstammig, was eine kurze Erwahnung wohl wert wert  
v. Archaic
A second person singular past indicative and past subjunctive of be.



[were + -t, archaic second person sing. ending (as in art2, and wast).]
 gewesen ware.

Zu den zusammengesetzten Vergleichs-adjektiven in Tabelle 29 hatten sich gut die (meist) dialektsprachigen veriverev 'blutrot', rohiroheline 'grasgrun', ilmailus 'wunderschon', puripuhas 'sehr sauber' u. a. eingefugt, zu denen sicher noch Erganzungen aus anderen Forschungen zu finden gewesen waren, so bei Mart Mager, "Intensiivistavad reduplikatsioonid eesti murretes" (--ESA 12, 1966, S. 91ff.).

Kapitel 7 (S. 174-201) stellt eine Zusammenfassung zur kontrastiven Untersuchung der morphologisch-sematischen Struktur der deutschen und estnischen Aussehensadjektive dar.

Den etwa zehn Tabellen lassen sich annahernde statistische Angaben zu den Wortbildungsmodellen entnehmen. Den Tabellen und Diagrammen (insgesamt 40 Tabelen, 11 Zeichnungen, incl. 4 Diagramme) hat sich die Autorin mit grosser Hingabe gewidmet. Das Zahlenmaterial findet auch im Text seine Widerspiegelung. So betragt das Verhaltnis Primaradjektive, Komposita und Ableitungen im Deutschen ca. 1 : 1,3 : 6,5 (hingegen im Estnischen 1 : 2,5 : 9). Im Deutschen entsprechen etwa 50% der Komposita dem Modell Substantiv + Adjektiv und 25% dem Modell Adjektiv + Adjektiv. Im Estnischen ergibt sich folgende Modellverteilung: Substantiv/Verb + Adjektiv 20%, Adjektiv/Substantiv + Adjektiv 20%, Substantiv /Pronomen + desematisiertes Substantiv im Partitiv (-ohtu, -voitu) 20%.

Bei den Ableitungen dominieren im Deutschen partizipiale Formen und die Ableitungen mit dem Suffix -ig. In der estnischen Sprache ist der Anteil der Partizipien wesentlich geringer. Am meisten treten denominale Ableitungen mit den verschiedensten Suffixen (-lik, -line, -ne, -tu, -ik, -jas, -kas u. a.) auf.

Die sich bei der Beschreibung der in adjektivischer Funktion auftretenden Wortformen ergebenden Modelle teilen sich der Struktur nach in vier Hauptgruppen, die ihrerseits in 35 Einzelmodelle aufgegliedert sind. Die vorgestellte Aufteilung hat ihre Berechtigung und verdeutlicht, dass die meisten Modelle in beiden Sprachen vorkommen, jedoch in unterschiedlicher Weise. Auch die Besonderheiten beider Sprachen wurden hervorgehoben und geschickt mit dem ubrigen Belegmaterial in Zusammenhang gebracht.

Nach dem Studium des siebten Kapitels (S. 174-201) waren einige Kleinigkeiten anzumerken, so auf S. 178 eine ungenaue Reihenfolge beim Gegenuberstellen deutscher und estnischer Worter. Auf S. 184 ist als Ableitungsgrundlage fur vilgas 'lebhaft' das Verb vilkuma 'blinken' gebracht. Hier ware aber vom Dialektwort vilk, das die gleiche Bedeutung wie vilgas hat, auszugehen. Die S. 199 enthalt die richtige Aussage, dass dem deutschen Suffix -lich im Estnischen -jas entspricht (weisslich--valkjas u. a.), jedoch im estnisch-deutschen bzw. deutsch-estnischen Worterverzeichnis hat man dies nicht immer berucksichtigt. Hierin treten noch gewisse Ungenauigkeiten in den Ubersetzungen auf und es liesse sich noch einiges erganzen; als Bedeutung des Wortes O-beinig sind parallel rangjalgne und rangisjalgne gegeben, hingegen bei dem in der Beutung gleichen sabelbeinig steht nur rangjalgne. Mit der estnischen Ubersetzung des Adjektivs knollig 'nagu kartul' liegt die Autorin nicht ganz richtig: zu erwarten gewesen waren die Entsprechungen 'muhklik' oder auch 'muguljas, mugulataoline'. Der Ausdruck dunn behaart ist im Estnischen nicht nur 'horedakarvaline', sondern auch 'horedajuukseline'. Dt. kreidig ist nicht nur 'kriitjas', sondern auch 'kriidine' oder sogar 'kriitvalge', z. B. ein kreidiges Gesicht 'kriitvalge nagu'. Anzuzweifeln ware, ob rotgefroren auch 'punaseks kulmunud' ist; bekanntlich friert der Este siniseks 'blau'.

Zusammenfassend sei hervorgehoben, dass die Dissertation dis·ser·ta·tion  
n.
A lengthy, formal treatise, especially one written by a candidate for the doctoral degree at a university; a thesis.


dissertation
Noun

1.
 von Anne Arold eine ausfuhrliche, tiefgrundige und wertvolle Forschung darstellt, die auf gutem wissenschaftlichen Niveau abgefasst und sowohl in der Sprachlehre als auch fur Ubersetzungsarbeiten praktischen Wert besitzt.

PAUL ALVRE (Tartu)
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Author:Alvre, Paul
Publication:Linguistica Uralica
Date:Dec 1, 2001
Words:1741
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